The Theater of Music

TOM a 5Marion Fermé: Blockflöten
Sandrine Dupé: Barockgeige
Isabelle Brouzes: Viola da gamba
Victorien Disse: Theorbe, Barockgitarre

In Fünferbesetzung auch mit
Amaya Dominguez: Mezzo-Soprano

Eine meisterhafte Kunst der Kammermusik“ (…) „Instrumentenvielfalt auf Spitzenniveau
Konzertkritik aus „La Tribune“

Letzten Konzerte in Frankreich:

15. Juni 2018, Paris
31. Juli, Lyon
1. August, Festival Valloire Baroque
3. August, Comps historique
9. September, American Cathedral in Paris
Anhören:

Als sogenanntes musikalisches „Mask“ inszeniert, offenbart jedes Programm den Reichtum der Stile, die in jener musikalischen Übergangszeit in England aufeinandertreffen; die Instrumentierung ist reduziert und originell.

Die Programme von The Theater of Music folgen einem Gerüst, das dem Theater entlehnt ist. Ihr Ablauf ist von den historischen „Masks“ inspiriert.

  • A Masque upon a Tempest, London 1650 Das Stück „The Tempest and Curtain tune“ von Matthew Locke markiert auch den Höhepunkt des Programms „A Masque upon a Tempest“. Es handelt sich um Zwischenspiele, die ein Jahrhundert nach dem Stück „The Tempest“ von William Shakespeare geschrieben wurden. Eine tragende Rolle hat auch das Werk von Nicola Matteis, einem aus Italien stammenden Komponisten, dessen Stil dreistimmiger Melodien den Geschmack der damaligen Zeit gut wiedergibt. Die Tänze-Sammlung von John Playford „The Dancing Master“ weist viele Querverbindungen zu niederländischen, französischen und italienischen Inspirationsquellen auf. Schließlich geben die zahlreichen „Country Dance Tunes“ eine Vorstellung davon, wie beliebt die irische und schottische Musik in London um 1680 war.
  • A late masque at the Drury Lane Theater, London 1700

    John Playford und John Walsh waren die bedeutendsten Musikverleger des englischen Barock. Sie waren mit vielen Komponisten bekannt und teils mit ihnen befreundet, zum Beispiel mit Purcell, Locke, Simpson, Lawes. Neben diesen berühmten Musikern verlegten sie auch andere sehr gute Komponisten, deren Namen heute oft vergessen sind. Dazu zählen William Childe, Samuel Akeroyde, Thomas Farmer und Valentine Oldis. Das Programm „The Theater of Music“ vereint die verschiedenen musikalischen Stilrichtungen, die im London des späten 17. Jahrhunderts aufeinandertrafen.

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© 2006-2018 Marion Fermé

 

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CD The Theater of Music

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