Musikalisches Märchen

Alma und die magischen Flöten

Auditorium Cité de la musique, Straßburg. Auführung vor 450 Schülern

Video französische Version

„Alma und die magischen Flöten“ ist ein Konzert-Märchen, in dem sich die Musik von Antonio Vivaldi mit anderen, weniger vertrauten Klängen verbindet. Dazu zählen musikalische Anleihen aus Irland, Japan, China und aus dem Mittelalter ebenso wie Ausflüge in die geheimnisvolle, überraschende Welt der zeitgenössischen Musik.
Der Gedanke, ein klingendes Märchen zu schreiben, ist Marion Fermé beim Unterricht mit Kindern gekommen. Die Grundidee dabei ist,  jeder ihrer Flöten einen Platz in der Geschichte einzuräumen, damit sich das ganze Klanguniversum der Instrumente entfalten kann. In dem Märchen reist das Kind Alma durch die Welt, um ein Heilmittel für die kranke Großmutter zu finden. Dabei  erlebt Alma viele erstaunliche Begegnungen, in denen viel Humor und starke Gefühle zum Ausdruck kommen. Zugleich entdeckt sie nach und nach die übernatürlichen Fähigkeiten ihrer magischen Flöten.

Konzept und Interpretation: Marion Fermé (Blockflöten und Xylophon)
Dauer: 40 Minuten

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Festival Songes d’été d’Annot, Konzert am 10.08.2013

Médiathèque, Elancourt (78)

Médiathèque, Elancourt (78)

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kinderkonzert„Der Flötenzirkus – ein musikalisches Märchen“

Eines Tages besucht ein kleines Mädchen mit seinen Eltern ein Schloss. Sie verläuft sich – und stößt in einer verborgenen Ecke auf eine große Truhe. Neugierig öffnet es sie: In der Truhe finden sich Blockflöten aller Art und in allen denkbaren Größen. Als sie die Flöten anfasst werden sie plötzlich lebendig. Sie fangen an, Geschichten zu erzählen – über sich, über die Zeit, aus der sie stammen und über die Musik. Jede Flöte hat ihre eigene Sprache. Die eine zeigt verspielte Tänze aus dem Mittelalter, die andere erzählt griechische Sagen, die in der Renaissance zu Musik wurden, die nächste macht Barockmelodien, eine andere spielt extravagante Musik von heute. An diesem Tag im Schloss zeigen alle Flöten, was sie können, mal ruhig und mal poetisch, mal verrückt und fresch – so bunt wie die Farben des Regenbogens.

Big Baboon, Paul Leenhouts

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Güldener Herbst Festival, Oktober 2008, Konzert in Meiningen.