Augsburger Allgemeine - 22.08.2008. Konzert Mozartiade in Augsburg
„Makellose, betörend klare Stimmen. Die Gruppe La Luth enchantée in St. Peter am Perlach
…perfekt aufeinander eingespielt… So war dieser Mittwochabend in St. Peter am Perlach zu schön, um „lebensecht“ zu sein.
Dem vollkomen Hörerglück am nächsten kam die französische Blockflöten-Virtuosin Marion Fermé. Sie verblüffte mit ihren zwitschernd ornamentierenden Arabesken und verband dies stilsicher mit tänzerischer Grazie, plastische Rhetorik und vollgriffig-emotionalem Fundament.
Auch Jana Mamonowa verstand es makellos, ihre betörend klare und golden strahlende, schlanke Stimme an passender Stelle mit dem rechten Vibrato in Szene zu setzen… Die perfekte Begleitung dazu bildeten Anna Kowalska und Anton Birula. Mit dieser Musik ging es mitten hinein ins barocke England zu wunderbaren Duetten des Accompagnato-Duos, die variierend aus fortwährend gleichem Bassschnitt emporstiegen…
In einem Fussballspiel hätte jedes der rund 20 Stücke als ein Tor zählen müssen.“
HNA – 27.05.2008. Konzert bei der Bad Arolser Barockfestspiele
Über das Programm „ The Theatre of Music“: „Ausgesprochen positives Echo“
…La Luth enchantée spielte Musik, die obwohl gelegentlich recht lebhaft und witzig, doch etwas Sanftes, Meditatives hatte, was bei dem Zuhörern auf ein ausgesprochen positives Echo stieß. Ein Kennzeichnen der Musiker ist neben ihrer ausgesprochenen Spielfreude, dass sie alte Kunst des Improvisirens, wieder belebt haben…
Münchner Merkur - 25.06.2007. Konzert in Freising am 24.06.2007
Die Faszination des “Theatre of Music” brachten ” La Luth enchantée” auf exzellente Weise am Sonntag im Marstall ihrem Publikum nahe.
Mit Jana Mamonova aus Novosibirsk war eine exquisite Sopranistin am Werk, die von kraftvollen Liedern bis zu sanftem und melancholischem Gesang die gesamte Palette beherrschte. Mit Marion Fermé, einer in Hamburg lebenden Französin, war eine außergewöhnliche Flötistin zu erleben, die eine unglaubliche Technik an verschiedensten Blockflöten an den Tag legte. Und mit Anna Kowalska und Anton Birula, beide aus Warschau, saßen zwei Meister der Laute, Theorbe und Barockgitarre im Marstall.
Augsburger Allgemeine - 25.06.2007. Konzert “Ecclesia Concertante”, in Augsburg am 21.06.2007
Über das Programm The Theatre of Music : … “ein Programm zum Eintauchen”.
Zauberhafte Alte Musik, zauberhaft gespielt: Das Ensemble ” La Luth enchantée” machte mit dem Nahmen Ehre und wandelte mit original historischer Sanges- und Spielpraxis St. Peter am Perlach zur “Masque” am Londoner Drury-Lane-Theatre Anfang des 18. Jahrhunderts … Mit religiösem Ernst und lustvoller Musizierfreude “beseelte” das Instrumentalensemble aus dem farbigen, angeschmiegt begleitenden Lautenduo Anna Kowalska und Anton Birula und der mit sprühender, nuancenreich gestalteter Virtuosität begabten Marion Fermé (Blockflöte) diese vielförmigen Lebensbilder. Auch Sopranistin Jana Mamonowa fazinierte durch ihre Gestaltung: Gekonnt reduzierte sie ihre betörende Stimme, hell und leicht timbrierend und ihr Vibrato mit Geschmack und historischem Klanggefühl dosierend, auf das wesenseigen intime Klangvolumen des Trios. Ein Programm zum Eintauchen. (skn)
Magdeburger Volkstimme - 01.08.2006. Konzert am 29.07.2006, Kloster Jerichow
(…) Marion Fermé (Blockflöte) und Michael Fuerst (Cembalo) gaben ein eindrucksvolles Konzert, das einigen Zuhörern noch lange in Erinnerung bleiben wird.
tabulatura.de - Konzert am 06.07.2006 in Hamburg
Wer immer noch meint, die Blockflöte sei ein Instrument, das nur erfunden wurde, um Familienangehörige, Freunde und Bekannte zu mehr oder wenigerfestlichen Anlässen akustisch zuquälen, sollte die Chance ergreifen, ein solches Urteil zu revidieren! Lassen Sie sich auf eine musikalische Reise in das barocke England mitnehmen und von Melodien wie Rhythmen fesseln. Marion Fermé demonstriert technisch ausgereift, dass die Blockflöte ein Instrument mit vielen Klangfarben sein und überaus unterschiedliche Stimmungen erzeugen kann. Ein Konzert mit Charme, vorgetragen mit großer Spielfreudigkeit und musikalischer Souveränität!
Allgäuer Zeitung - 23.05.2006. International Festival der Laute, Füssen, 21.05.2006
Mit “La Luth enchantée” fand sich ein internationales Trio mit großem Format (…) Mit Bravour wurden die tänzerischen Stücke dargeboten. Der warme Ton der Blockflöte, die gekonnten Phrasierungen, die großartig auch in den Verzierungen herausgearbeiteten schwingenden Melodiebögen und die atemberaubenden, exakt sprudelnden Läufe etwa bei den Allegro-Teilen Bachs betörten. Das äußerst gepflegte Zusammenspiel der Lauten bei der Suite von Bach mit herrlichen, synchronen Läufen und Verschlingungen faszinierte. Im Trio schließlich zeigten sie eine sehr einfühlsame Begleittechnik zur melodieführenden Stimme. Mit begeisterten Beifäll wurden die Darbietungen quittiert.
Bertrand Bolognesi pour Anaclase.com. Europa Bach Festival à Paris, concert du 11.11.2005
“…Ouvert par l’aria des Variations Goldberg, à l’écoute de laquelle on remarque immédiatement la profondeur du théorbe, ce moment passé avec Johann Sebastian Bach se poursuit avec le Prélude de la Suite pour violoncelle BWV 1010 donné au luth avec une grande délicatesse par Anna Kowalska, auquel s’enchaîne un arrangement pour flûte à bec et luth de la Suite BWV 997 pour luth, Marion Fermé opposant dans son Prélude un legato nourri au cour de la phrase à un détaché léger dans les motifs ornementaux. On appréciera également le gracieux rebondissement des attaques de la Sarabande , tandis que la Gigue révèle, s’il en est besoin, l’agilité de l’artiste. Après une Chaconne de Robert de Visée en duo théorbe et guitare baroque, les trois musiciens offrent un délicieux Quodlibet. Alors qu’Anton Birula répétait la Suite pour violoncelle BWV 1012 au luth dans une pièce, qu’ Anna Kowalska travaillait de son côté une Canarie de Gaspar Santz à la guitare baroque, l’idée leur vint de jouer les deux pièces, n’ayant à priori rien à voir l’une avec l’autre, ensemble ; là-dessus, Marion Fermé cédait à l’envie de les rejoindre, laissant la flûte entrer dans la danse par des figures semi perpétuelles : ainsi naquit cette gentille fricassée en trio dont le caractère bondissant et festif conclue idéalement la première partie de la soirée. »
Allgäuer Zeitung - 27.06.2005. “Flötenhof” Festival, Konzert am 25.06.2005
Es schien durchaus sinnvoll, sich ganz auf Bach zu konzentrieren, denn umso klarer konnte das Publikum in seiner Serie von Suiten und Partitas der feinen Klangschönheit der Instrumente nachlauschen: den zarten Tongespinsten der gebauchten 24-saitigen Laute mit dem typisch nach hinten abgeknickten Wirbelbrett. (…)
Der Klang der Instrumente ergänzte sich in der Tat wunderbar mit dem warm-verhangenen Ton von Marion Fermés weit ausschwingender Blockflötenstimme, die Bachs Melodielinien nachspürte. Zauberhaft gelangen ihre süßen hurtigen Kantilenen und ihre immer rascheren, atemlosen reich blitzenden Auszierungen von “Gigue” und “Double”. Und auch das “Quodlibet” des Trios entpuppte sich als hinreißender spanisch gefärbter Bachscher Straßentanzsatz.
La Montagne - 16.08.2004 Festival Bach en Combrailles, concert du 15.08.2004
« . en l’église de Condat en Combrailles, Bach priait Gilles Cantagrel de bien vouloir l’excuser auprès du public pour sa maîtrise pour le moins aléatoire de la langue française. Coupable d’avoir féminisé le luth, dans l’intitulé de la suite en sol mineur BWV 998. Sous les doigts d’Anna Kowalska et Anton Birula, le luth prend une dimension et un poids tout autre.
De lutte, il était encore question en cette soirée. Avec l’ange ou le démon, c’est selon. On hésite à ranger Marion Fermé dans l’une ou l’autre catégorie tant sa maîtrise de la flûte à bec dépasse l’entendement.. Une conduite du souffle absolument ahurissante et à la fois confondante de pure beauté et de fraîcheur. »
La Montagne - 12.08.2004 Festival Bach en Combrailles, concert du 11.08.2004
«C ‘est à Saint-Avit que les mélomanes avaient rendez-vous avec trois musiciens d’exception, Anna Kowalska, Anton Birula et Marion Fermé. Un concert magique où luth, guitare baroque, théorbe et flûtes à bec ont enchanté l’auditoire. »
Bertrand Bolognesi pour Anaclase.com - Festival d’Ambronnay, concert jeunes talents du 20.09.2003, Ensemble Haagse Courante.
«…Après une courte pause, l’une des somptueuses sonates pour flûte et basse continue Op.2 (publiées en 1732) de Pietro Locatelli bénéficiait d’une lecture judicieusement aérée, sur le modèle du recitativo, amenant la délicate mélodie du Largo avec évidence, dans une vraie générosité sonore dont on félicitera Marion Fermé… Enfin, Haagse Courante terminait ce concert avec les célèbres dix-sept variations de La Follia, d’après une chanson portugaise, composées à Venise par Palolo Benedetto Bellinzani, prenant congé avec brio… »