Marion FERMÉ

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Andere Kooperationen

Nicht im Traume

"Nicht im Traume" ist ein Programm für alle Sinne, das Mittelalter und Gegenwart, Theater und Livemusik, Elektronik und Video verbindet. Gestaltet wird das Konzert von der Blockflötistin Marion Fermé und dem Duo con:fusion, das sich aus den beiden Komponisten und Interpreten Marcia Lemke-Kern und Sascha Lemke zusammensetzt.

Programm "nicht im Traume"

Mit Martina Schänzle: Sopranistin und Isolde Zerer: Cembalo
"Clori mia Clori bella": italienische Liebeskantaten und deutsche Besinnlichkeit"
Programm "Clori mia Clori bella"

Mit dem Kammerorchester von Versailles : Orchestre de Chambre de Versailles

Als Mitglied des Flötenconsorts für Renaissancemusik T’Andernaken, Sonderpreis der Jury beim Ensemble-Wettbewerb von Brügge 2003

 

Mit dem Cembalist Michael Fuerst
wurde 1967 in Madison, USA geboren. Sein dort begonnenes Studium schloss er in den Fächern Kirchenmusik, Mathematik und Deutsch ab. Anschließend setzte er sein Musikstudium an der Eastman School of Music (USA) fort, wo er Cembalounterricht bei Arthur Haas hatte und Assistent des Lautenisten Paul O'Dette war. Als Fulbright-Stipendiat studierte er bei Michael Behringer und Robert Hill an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg. Neben zahlreichen Konzerten im In- und Ausland und CD-Aufnahmen bei Deutsche Grammophon und Organum Classics - u.a. mit Musica Antiqua Köln unter Leitung von Reinhard Goebel - dozierte er an der Dresdner Akademie für Alte Musik und unterrichtet regelmäßig beim Internationalen Sommerkurs von Neuf-Brisach (F). 2002 gründete er mit der Barockgeigerin Veronika Skuplik das Ensemble Chelycus, mit dem er die Ersteinspielung der Ensemble-Sonaten Andreas Oswalds (1634-1665) aufgenommen hat.  Er ist oft als Continuist bei diversen Gruppen und als Mitglied der Hamburger Ratsmusik zu hören. Darüber hinaus ist Michael Fuerst Musikwissenschaftler. Er war Mitglied eines von der DFG finanzierten Forschungsprojekts zur deutschen Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts an der Universität Würzburg. Zur Zeit promoviert er über eine handschriftliche Quelle, die ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert stammt.

A Theatre of Music – Theater- und Tanzmusik des englischen Barock

Marion Fermé (Blockflöten) und Michael Fuerst (Cembalo) präsentieren ein ausgefallenes Programm mit barocker Musik: Sie spielen Tänze und Weisen, die im 17. Jahrhundert in der englischen Society, bei Bällen, Maskeraden und als Begleitung zu Theaterstücken äußerst beliebt waren – es war die Popmusik der damaligen Zeit. Das Programm umfasst Ohrwurm-Melodien, irische und schottische Tänze und Impro-Stücke. Geschrieben wurde diese Musik von berühmten Meistern der damaligen Zeit, unter anderem von John Playford, Matthew Locke und Nicolas Matteis.

 


 

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